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	<title>Uart-debugging - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-15T10:58:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Freifunk Rhein-Neckar Wiki</subtitle>
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		<id>https://wiki.ffrn.de/index.php?title=Uart-debugging&amp;diff=66&amp;oldid=prev</id>
		<title>Jevermeister am 28. Januar 2020 um 17:39 Uhr</title>
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		<updated>2020-01-28T17:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
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				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 28. Januar 2020, 17:39 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-side-deleted&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Category:Anleitungen]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====== Anleitung UART Debugging ======&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;====== Anleitung UART Debugging ======&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;!-- diff cache key ffrn_wiki:diff:1.41:old-58:rev-66:php=table --&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Jevermeister</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.ffrn.de/index.php?title=Uart-debugging&amp;diff=58&amp;oldid=prev</id>
		<title>Maintenance script: Import der alten DokuWiki</title>
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		<updated>2020-01-28T17:37:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Import der alten DokuWiki&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;====== Anleitung UART Debugging ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benötigte Hardware: ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    Router&lt;br /&gt;
    USB-Seriell-Adapter&lt;br /&gt;
    Raspberry Pi, mit Tastatur und Monitor, 8GB SD-Karte, &lt;br /&gt;
    (statt dem Raspberry kann auch ein beliebiger anderer Rechner mit USB und Terminalprogramm zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
     Der Raspberry wird hier vorgeschlagen, da es vorkommen kann, das man das Debugging auch mehrere Tage &lt;br /&gt;
     unbeaufsichtigt laufen lassen muss)&lt;br /&gt;
    Ethernet-Kabel&lt;br /&gt;
    &lt;br /&gt;
    Gegebenenfalls kann man das auch mit einem PC oder Laptop machen. Dann braucht man natürlich keinen Raspi. Allerdings muss der PC die ganze Zeit an bleiben und vor Ort stehen. &lt;br /&gt;
==== 1. Raspbian installieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe: https://www.raspberrypi.org/documentation/installation/installing-images/&lt;br /&gt;
und https://developer-blog.net/raspberry-pi-sd-karte/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 2. Raspbian konfigurieren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einloggen in Raspbian mit: User &amp;quot;pi&amp;quot; und Passwort &amp;quot;raspberry&amp;quot; \\&lt;br /&gt;
Root werden: sudo -i\\&lt;br /&gt;
Tastaturlayout umstellen: dpkg-reconfigure keyboard-configuration \\&lt;br /&gt;
Außer der Sprache können alle Einstellungen auf default stehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsole einstellen: dpkg-reconfigure console-setup\\&lt;br /&gt;
(Auswählen: UTF-8 dann Latin1 und Latin5  den Rest unverändert lassen)\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Locale konfigurieren: dpkg-reconfigure locales\\&lt;br /&gt;
Es sollte de_DE@UTF-8 zusätzlich angewählt werden und dann auch als Default eingestellt werden.\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitzone einstellen mit: dpkg-reconfigure tzdata\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programme installieren:\\&lt;br /&gt;
apt-get update\\&lt;br /&gt;
apt-get install mc screen\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filemanager mc ist nicht zwingend erforderlich, aber macht das Leben für Windows-User einfacher (ähnlich Total Commander). Am besten gleich mc starten und noch den Editor in der Konfiguration umstellen (F9-Options-Configuration) auf intern und die Konfiguration speichern (sonst wird vi als Standard genutzt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt das default Passwort ändern mit dem Befehl „passwd“ wenn der RasPi später am Netz hängen soll!&lt;br /&gt;
Wer will kann noch seinen public SSH-Schlüssel im Unterverzeichnis /home/pi/.ssh in der Datei „authorized_keys“ ablegen und ssh aktivieren mit „systemctl enable ssh“. Wenn man sich jetzt noch die IPv6-Adresse des RasPi im Freifunk-Netz aufschreibt (wird angezeigt mit ifconfig), kann man sich später auch von fern per ssh/Putty einloggen (geht auch ohne SSH-Schlüssel mit dem neu vergebenen Passwort).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ssh-Server muss noch aktiviert werden:\\&lt;br /&gt;
systemctl enable ssh\\&lt;br /&gt;
service ssh start\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 3. Seriell-Anschluss zum Router herstellen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie man die serielle Schnittstelle anschließt steht für den TL-WR1043 z.B. hier:&lt;br /&gt;
https://www.loggn.de/tl-wr1043nd-bricked-wlan-router-wieder-zum-leben-erwecken/ hier: https://wiki.freifunk-franken.de/w/Unbricken_eines_TP-Link_1043ND oder hier: https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den TL-WR841: https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr841nd//&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brauchen nur 3 Pins angeschlossen werden (Rx, Tx und Ground). Den Pin für 3,3V bzw. 5V nicht anschließen! Spannung bekommt der Adapter über die USB-Schnittstelle vom RasPi.&lt;br /&gt;
==== 5. Logging starten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Raspi einloggen (entweder über ssh oder mit angeschlossener Tastatur und Monitor)\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. eine neue Konsole öffnen (wenn man nicht ohnehin auf der Konsole eingeloggt ist).\\&lt;br /&gt;
USB-Adapter anstecken und mit dem Befehl &amp;quot;dmesg&amp;quot; prüfen ob er erkannt wurde. Die letzten 3 Zeilen sollten die erforderlichen Daten anzeigen. Der Schnittstellenname ist in der Zeile &amp;quot;converter now attached .....&amp;quot; zu erkennen (in der Regel ttyUSB0). Falls das nicht angezeigt wird muss erst der Fehler gefunden werden, bevor es weitergeht.\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgenden Befehl eingeben (ggf. ist im Folgenden der Schnittstellenname ttyUSB0 durch den oben angezeigten zu ersetzen):\\&lt;br /&gt;
screen -L &amp;lt;logfilename&amp;gt; /dev/ttyUSB0 115200\\&lt;br /&gt;
Es sollte sich eine Terminalsession zum Router öffnen.\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter in der neuen Terminalsession:\\&lt;br /&gt;
logread -f (damit werden Logmeldungen im Terminalfenster ausgegeben)\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In screen sind die wichtigsten Tastenkombinationen:\\&lt;br /&gt;
 Ctrl-a d  .... Damit verläßt man screen. Screen läuft im Hintergrund weiter, und damit auch das Logging.\\&lt;br /&gt;
 Ctrl-a K  .... Damit beendet (killt) man screen\\&lt;br /&gt;
 Ctrl-a H  .... startet das Logging (falls es mit dem Parameter oben nicht funktioniert hat)\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann den RasPi alleine lassen und den Absturz/Neustart abwarten.\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls alles geklappt hat kann man nach einem Neustart des Routers sich wieder im RasPi anmelden und die Screen-Session anzeigen lassen mit dem Befehl „screen -r“. Das geht auch von einem anderen Terminal als das von dem screen gestartet wurde.\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Logging automatisch beim Booten des Raspi zu starten, kann man als root die Datei /etc/rc.local bearbeiten\\&lt;br /&gt;
(also z.B. mit &amp;quot;sudo mcedit /etc/rc.local&amp;quot;) und vor der Zeile &amp;quot;exit 0&amp;quot; folgenden Befehl eintragen:\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
screen -dm -L &amp;lt;logfilename&amp;gt; /dev/ttyUSB0 115200\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Screen wird im Hintergrund gestartet und man kann sich später mit &amp;quot;sudo screen -r&amp;quot; darauf verbinden (geht in dem Fall nur als root).\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man ohnehin einen PC neben dem Router stehen hat, kann der natürlich auch verwendet werden. Für PCs mit Linux kann man sich an obiger Anleitung orientieren.\\&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 5. Logging unter Windows ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Windows PCs geht man folgendermaßen vor:\\&lt;br /&gt;
1. Putty downloaden unter http://www.putty.org/\\&lt;br /&gt;
2. Herausfinden wie der Name der Schnittstelle ist. Das steht im Windows Geräte-Manager unter dem Abschnitt &amp;quot;Anschlüsse (COM &amp;amp; LPT)&amp;quot;. In der Regel hat eine eingebaute Schnittstelle die Bezeichnung COM1. USB-Adapter können aber auch eine beliebige andere Nummer haben, z.B. COM3 oder COM7\\&lt;br /&gt;
3. Putty starten. Bei &amp;quot;Connection type&amp;quot; den Punkt &amp;quot;Serial&amp;quot; auswählen. Unter &amp;quot;Serial line&amp;quot; den gefundenen Schnittstellennamen eingeben. Unter &amp;quot;Speed&amp;quot; 115200 eintragen und OPEN anklicken.\\&lt;br /&gt;
4. Wenn das Fenster sich geöffnet hat &amp;quot;logread -f&amp;quot; eingeben und mit der ENTER-Taste bestätigen. Dann werden die Meldungen ausgegeben.\\&lt;br /&gt;
5. Oben links auf das Putty-Icon im Fensterrahmen klicken und auf &amp;quot;Change Settings&amp;quot; klicken.\\&lt;br /&gt;
6. In dem Einstellungsfenster unter &amp;quot;Session&amp;quot;/&amp;quot;Logging&amp;quot; rechts auf &amp;quot;Printable output&amp;quot; klicken und den &amp;quot;Log file-Name&amp;quot; eingeben. Danach auf &amp;quot;Apply&amp;quot; gehen.\\&lt;br /&gt;
7. Um das Logfile zu speichern dann wieder diese Einstellungen aufrufen, unter &amp;quot;Session logging&amp;quot; auf &amp;quot;none&amp;quot; klicken und &amp;quot;Apply&amp;quot;. \\&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maintenance script</name></author>
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